Die KI-Miniserie
Unternehmen im Wandel … Berater als Gamechanger
Folge 3 – Der geheime KI-Hebel, der Berater auf ein neues Level katapultiert
Entdecke, wie du KI als Sparringspartner einsetzt, um in Workshops und Projekten Ergebnisse zu erzielen, die deine Kunden sprachlos machen.
Sneak Preview (Folge 4) …
In Folge 4 erfährst du die drei Schritte, die dich vom Experten zum gefragten KI-Strategieberater machen.
Schreibe in die Kommentare …
- Wie nutzt du KI bisher in deinen Projekten?
- Wo siehst du Potenzial, um KI als Qualitätshebel in deine Beratung einzubauen?

Video 3: Wie kriege ich meine Führungskollegen dazu, den wahren Nutzenwert zu erkennen? Kann ich bereits jetzt in der Einführung eines neuen ERP und noch in der Entwicklung befindlichen PIM Systems die KI nutzen um Datenlücken automatisiert zu befüllen?
VG Robert
Aktuell: zunehmend mehr im Sparring in Überlegungen, viel in der effizienteren Vor- und Nachbereitung des Beratungsprozesses, teilweise in Workshops, in der Unterstützung von Social Media Aktivitäten. Potenzial: eindeutig mehr Qualität in der Beratung (substanziellere Ergebnisse in kürzerer Zeit) und mehr Effizienz in meiner eigenen Arbeitsweise.
Guten Morgen, Torsten. Ich habe mir das Video angesehen und ich bin total begeistert von deinem Video und von deiner Kompetenz. Normalerweise stehe ich um diese Zeit auf dem Tennisplatz zum Training, aber heute regnete es. Somit hatte ich etwas Zeit. Die Nutzenformel von Alex Hormuzi hat mich begeistert und daraufhin habe ich ein bestehendes E-Mail, das ich an einen Kunden heute versenden wollte, überarbeitet und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Danke nochmal für diesen tollen Impuls und den Input.
Hallo Torsten,
die Inhalte sind zum Teil nicht neu, das Format, in dem diese neu präsentiert werden, schon.
Die Vorstellung, eine SWOT-Analyse in dieser Form durchzuführen, ist mega spannend, und ich verstehe das Prinzip dahinter („KI als Sparring“). Was mich dabei beschäftigt ist, wie das Verhalten des Kunden bis zu diesem Aha-Moment zu erwarten ist? Meine Annahme wäre, dass er im ersten Impuls nicht zu einer höheren Investition für eine kostspieligere Analyse (vgl. auch Reifegradmodell) bereit sein könnte. Das würde bedeuten, dass ich vor Beginn den dreifachen Hirschhausen mache in der Erwartung, dass der Kunde nach der Analyse sind anders kann als nach weiteren Rechnungen zu fragen.
Wie ist deine Einschätzung hierzu?
Herzliche Grüße
MArcus