
KI-Overload im Business: Warum mehr Output nicht mehr Wirkung bedeutet (3min-Impuls)
KI-Overload im Business: Warum mehr Output nicht mehr Wirkung bedeutet
Künstliche Intelligenz hat längst ihren festen Platz im Business-Alltag. Die eigentliche Herausforderung liegt aber nicht darin, Inhalte zu produzieren, sondern darin, sie sinnvoll zu nutzen. Denn während KI dir ermöglicht, in kürzester Zeit hunderte Seiten Content zu erstellen, entsteht ein neues Problem: Wie filterst du daraus das, was wirklich zählt?
Torsten Koerting auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/
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Wenn Masse zum Problem wird Was früher Tage oder Wochen gedauert hat, erledigt KI heute in Minuten doch genau das führt zu einem neuen Engpass: der Verarbeitung. Es entstehen riesige Datenmengen, teilweise hunderte Seiten an Ausarbeitungen, die jemand lesen, verstehen und bewerten muss, wie das Beispiel aus Behörden zeigt, die mit solchen Dokumenten regelrecht überflutet werden und verpflichtet sind, alles zu prüfen. Die eigentliche Kompetenz: Relevanz erkennen Mehr Content bedeutet nicht automatisch mehr Qualität, denn der entscheidende Skill verschiebt sich vom Erstellen hin zum Filtern, Bewerten und Verdichten. Der wahre Hebel entsteht, wenn du KI gezielt dafür nutzt, aus großen Datenmengen die Essenz herauszuziehen und genau die Informationen sichtbar zu machen, die wirklich relevant sind. Nicht jede KI ist für alles geeignet Es gibt nicht die eine perfekte KI für alle Aufgaben, sondern unterschiedliche Tools mit klaren Stärken je nach Anwendungsfall. Wer verschiedene KI-Systeme gezielt gegeneinander testet, erkennt schnell, welches Tool für welche Aufgabe am besten funktioniert und baut sich so ein Setup, das Zeit spart und Prozesse massiv beschleunigt. Fazit: KI ist kein Content-Tool, sondern ein Entscheidungs-Tool Die größte Fehlannahme ist, KI nur als Produktionsmaschine zu sehen, denn ihr eigentlicher Wert liegt darin, Entscheidungen zu unterstützen. Wenn du KI nutzt, um Inhalte zu filtern, zu priorisieren und auf den Punkt zu bringen, arbeitest du nicht nur effizienter, sondern triffst auch deutlich bessere Entscheidungen.
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Das Transkript zum Nachlesen
Wenn ihr die KIs antreten lasst, Gegner, deswegen machen wir das, werdet ihr herausfinden, welche KI für euch am besten ist. Künstliche Intelligenz hat einen Platz. Natürlich hat sie den. Aber die Methodiken und Tools, die ihr am Compendium findet und noch viel mehr, die inhaltliche Auseinandersetzung, die wir mit den Ergebnissen haben sollten, die darf Platz haben, weil die haben der KI, wir hatten da einen Enthusiasten dabei, ein KI-Masterclass-Kunde erster Stunde. Der hat da gleich sein Besteck ausgepackt und hat Dokumente geschrieben. Das glaubst du nicht, Martin. Ja, vor anderthalb Jahren habe ich mit der Steuerkanzlei, ne, wie heißt das, also mit dem Steueramt, mit der Chefin vom Steueramt von Nordrhein-Westfalen gesprochen. Die wollte mich für eine Keynote buchen. Ich habe die dann an jemand anderen verwiesen, weil die Fachexpertise braucht und die habe ich nicht im Steuerrecht und auch nicht im KI, im Steuern, was weiß ich. Habe ich woanders hin verwiesen. Und die sagt mir, Herr Körting, sie machen sich keine Vorstellungen, wie wir hier mit Zeugs zugeschüttet werden. Wir kriegen teilweise 800-seitige Ausarbeitungen, warum die Steuererklärung nicht richtig ist. Und die sagt, Herr Körting, sie werden es nicht glauben. Wir müssen das lesen. Wir müssen das durcharbeiten, weil das vom Gesetz her irgendwas ist, das so vorgeschrieben. Und dann sag ich, haben Sie keine KI? Nein, haben wir nicht. Dürfen wir noch nicht. Anderthalb Jahre her. Ich hoffe, dass sie es mittlerweile haben. Wir kämpfen hier, das ist der O-Ton von ihr. Wir kämpfen hier mit ungleichen Waffen. Die Herausforderung, 800 Seiten, was machst du damit? Ihr könntet den Kunden, Osram, bei dir Leuchtturm, Martin, du könntest ihn zuschmeißen mit Content. Allein das, was wir da jetzt produziert haben für den Wasserverband am Mittwoch, wenn du das ausdruckst, sind das 500 DIN A4 Seiten. Und daraus die Essenz zu ziehen. Daraus den Nukleus zu erkennen. Wer macht das am besten? Die KI. Genau, und das darfst du, diese, diese, hier das, diese Möglichkeiten erkennen. Jetzt habe ich hier ganz viel Zeug. Ich habe vier KIs antreten lassen. Und dafür, dass wir vier KIs antreten lassen, es ist für euch ja auch nur mal zu sehen, wie die Unterschiede sind. Ihr werdet euch Lieblings-KIs erkennen für bestimmte Anwendungsfälle. Ja, also wenn ich technische Fragen habe, das mache ich nur mit Perplexity, weil ich die Antworten von ChatGPT und Clo zu technischen Fragen, die ich habe, nicht verstehe. Das ist da mein Anwendungsfall. Ja, ich habe gestern, haben wir ein Kundensheet gehabt mit ein paar hundert Kunden, wo wir den, den CRM-Link haben wollten zu den Kunden. Das habe ich in Perplexity AI Computer geschmissen. Die kann ja lokal arbeiten. Habe ich die da reingeschmissen, habe gesagt, geht das durch und fülle mir, mach mir eine separate Spalte und fülle mir das da, fülle mir die ganzen Links in unser CRM zu den einzelnen Kunden ein. Der hätte ein Mitarbeiter zwei Tage dran gesessen. Nach einer halben Stunde war das Ding fertig. Das macht nicht Clo, das macht nicht ChatGPT, das macht auch nicht Gemini, wobei Gemini ein bisschen, wenn du es als Google Sheets hast, aber der hört immer mittendrin auf. Und das ist dafür klar für so einen Anwendungsfall, die KI. Und ihr werdet, wenn ihr die KIs antreten lasst, Gegner, deswegen machen wir das, werdet ihr herausfinden, welche KI für euch am besten ist. So wie für den Deep Research Prompt, das haben wir am Mittwoch gesehen, ChatGPT den in meiner Welt umfangreichsten und besten Deep Research Prompt geschrieben hat. Der war acht Seiten dick und den kannst du ruhig losschicken in alle anderen KIs. Wissen wir? Also jetzt, wenn ich einen Deep Research Prompt schreiben möchte, dafür nutze ich ChatGPT. Untertitel der Amara.org-Community